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Berichte ab 2016

 

Den Herbst mit seinen Facetten erlebten TV06-Wanderer


 

Die Monatswanderung des TV 06 Bad Neuenahr führte an die Mosel.

Mit der Bahn ging es recht früh am Morgen nach Cochem und von dort über die Moselbrücke nach Cond, dem Ausgangspunkt des Apolloweges. Aufgrund des Felssturzes zu Beginn des Jahres gingen die Wanderer einen recht steilen Weg über die Brauselay, von wo man die majestätisch erscheinende Reichsburg bewundern konnte.


Pünktlich waren auch die letzten Nebelschwaden im strahlend blauen Himmel verschwunden. Bei wärmender
Herbstsonne genossen alle die herrliche Aussicht über die Mosel und ihre Weinberge, die in Rot-und Goldtönen mit der Sonne um die Wette strahlten. Endlich auf der Moselhöhe, nahe bei Valwigerberg angekommen, ging es aber auch schon wieder hinab ins Tal nach Valwig, wo eine Einkehr eingelegt wurde.
Am späten Nachmittag wanderte die Gruppe auf dem Rad-und Wanderwege entlang der Mosel zurück nach Cochem, um von dort wieder ins Ahrtal zurück zu kehren.

Ein langer, aber auch schöner Tag ging zu Ende und die Frische des Abends, begleitet vom zunehmenden Mond, kündigte den bevorstehenden Wetterwechsel an.

 

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Warum in die Ferne schweifen..... Wenn der Ahrsteig ist so nah!

 

Wie im vergangenen Jahr bot der TV 06 Bad Neuenahr nicht nur eine Wanderwoche, sondern auch ein Wanderwochenende an.
2017 ging es in mehreren Etappen von Koblenz nach Ahrbrück. In diesem Jahr sollte es der Ahrsteig sein.

Trotzdem es eine Etappe weniger war, hatten sich die Wanderer zu einem Gepäcktransport entschlossen. Angenehm, dass man die Hinfahrt nach Blankenheim, dem Ausgangspunkt, mit dem Zug erreichen konnte. Auch am Zielort Altenahr konnte mit der Ahrtal-Bahn die Rückfahrt angetreten werden. Eine kleine Gruppe von 8 Wanderern ging am ersten Tag von Blankenheim nach Aremberg. Bei sommerlichen Temperaturen genossen die Wanderer den überwiegend gut ausgeschilderten Weg und die herrliche Weitsicht. Immer wieder wurden kleine Trinkpausen eingelegt (mit dem ein oder anderen "Beschleuniger") und aufgrund der guten Wegstrecke mit verhältnismäßig wenig steilen Auf-oder Abstiegen erreichte man das Ziel am frühen Nachmittag. Nach einer kleinen Stärkung ging es hoch zur Burgruine und zum Ausgangspunkt der nächsten Etappe.

Am nächsten Morgen startete die Gruppe pünktlich, nachdem der Regen nachgelassen hatte. Auch der Nebel zog ab. Jedoch die Sonne zeigte sich erst wieder in Insul. Die Strecke von Aremberg nach Insul wird von vielen Kennern als das schönste Teilstück bezeichnet. Der Weg ist schon deutlich anspruchsvoller und besonders ist sicherlich auch, dass man den Ort Schild von so vielen Perspektiven sieht wie sonst nicht. Auch in Insul ließen sich die Wanderer verwöhnen und der Abend fand in geselliger Runde seinen Abschluss. Am nächsten Morgen stand schon die letzte Etappe nach Altenahr an. Herrliches Wetter und herbstliche Farben, aber auch eine traumhafte Weitsicht konnten nicht ganz von den Herausforderungen des Weges ablenken. Aber wann hat schon mal die Möglichkeit, Aremberg, Nürburg, Höhe Acht und einiges mehr zu bestaunen? Ab Kreuzberg schlug man dann allerdings den Radweg ein. Ein wenig Wehmut aber auch Stolz auf das Geleistete verspürten alle bei der Schlusseinkehr in Altenahr.

Und schon wurde überlegt, wohin es beim nächsten Mal gehen könnte. Aber erst schwelgt man in den Erlebnissen und auch über die harmonischen Stunden freuten sich alle.

 

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Wandern kann so schön sein,.....
.....wenn  der Weg mit der "100" gut markiert ist!

4-tägige Wanderung des TV 06 Bad Neuenahr von Koblenz nach Ahrbrück


 

 

Eine kleine Gruppe von 8 Personen, inkl. Wanderführerin Ute Witsch, hatte sich zugetraut, die Strecke von insgesamt 85km in vier Tagen zurück zu legen. Belohnt wurden die Teilnehmer mit beinahe durchweg guten Wetterbedingungen und vielen neuen Eindrücken über die Eifel. Die erste Etappe, Koblenz, wurde mit dem Zug erreicht. Am Bahnhof begann dann auch schon die Wanderung. Froh gelaunt und bei herrlichem Herbstwetter überquerten die TV06-Aktiven die Mosel, denn der Weg führte dann bergan in Richtung Moselhöhen. Leider stellte sich sehr schnell heraus,  dass die Markierungen des Weges (Jubiläumsweg des Alpenvereins Sektion Koblenz) immer an den entscheidenden Stellen fehlten. Daher verzögerte sich die Ankunft in Wolken und es wurden einige, unfreiwillige Zusatzkilometer zurück gelegt. Endlich in Wolken angekommen, wurde erstmals eine Pause eingelegt. Relativ zügig ging es dann zum Karmelenberg von Bassenheim. Der kurze Zwischenstopp gab Kraft für den Weg nach Welling. Leider stellten sich auch hier wieder Probleme mit der Wegführung ein. Da die Dunkelheit nahte und Welling doch noch einige Kilometer entfernt war, fuhr man kurz entschlossen mit dem Bus zur Unterkunft. Dort war das Hauptgepäck bereits am Vorabend abgeliefert worden. Alle freuten sich auf eine heiße Dusche und alle Strapazen des Tages waren beim guten Essen im Hotel "Zur Post" und der lieben Betreuung des Personals vergessen.

 

 

Wandern1017_mod.jpg

 

 

Auch das Frühstück am darauffolgenden Tag stärkte die Wanderer für den bevorstehenden Wandertag, der von Welling nach Rieden führte. Einen Teil der Strecke legte die Gruppe mit dem Gepäcktransport zurück. In Etringen ging es dann wieder zu Fuß eifrig weiter. Weiter mit der Suche nach der "100", die wie schon am Vortag leider an wichtigen Stellen fehlte oder an eher unwichtigen Stellen mehrfach vorhanden war. Gut, dass Wanderführerin Ute Witsch die Strecke bereits einmal zurückgelegt hatte und einige kritische Stellen kannte. Die Wanderstrecke ist in keiner offiziellen Wanderkarte enthalten und auch ein GPS-Gerät half eher zur Orientierung als dass es als Wegweiser verwendet werden konnte. Der Weg am zweiten Tag führte über die Genovevahöhle. Die Höhle bot guten Schutz vor einem gerade dort auftretenden Regenschauer, der aber gleich wieder von herrlicher Herbstsonne abgelöst wurde. Der Wanderweg auf der Strecke  nach Rieden ließ sich wunderbar laufen und der weiche Waldboden, der voll mit Laub bedeckt war, weckte in manch einem der Wanderer Erinnerungen an Kindertage und so raschelte überall das Laub. Besonders gefiel der Sonnenschein oberhalb des Riedener Sees, wo in einer Schutzhütte das großzügige Lunchpaket verzehrt wurde. Im Forsthaus "Schlich" in Rieden verbrachten die Neuenahrer die zweite Nacht. Auch hier wurden die Wanderer verwöhnt und der Abend endete in geselliger Runde.

 

 

Am nächsten Morgen wurde das "große" Gepäck in die bereits letzte Unterkunft nach Hochacht in den Ferienhof Mallek gefahren. Es stand noch mal eine große Etappe an, die von Rieden über das Wacholderschutzgebiet Wabelsberg in Langscheidt, die Arfter Heide, Jammelshofen und die Hohe Acht führte. Besonders die unerwartete Umleitung am Campingplatz der Falkleymühle stellte die Wanderer wieder einmal vor eine Herausforderung, die aber durch einen Waldarbeiter relativ problemlos gelöst werden konnte. Zwischen den Bäumen erklangen Motorengeräusche des nahe gelegenen Nürburgrings.  Neben vielen wunderbaren Blicken über die Höhen der Eifel, die für die Strapazen mehr als entschädigten, erforderte das ständige Auf und Ab einiges an Kondition. Alle trafen aber wohlbehalten in Hochacht ein. Und auch diesmal endete der Tag in geselliger Runde und wiederholt wurden die Wanderer mit einem reichhaltigen Frühstück in den neuen Tag geschickt.

 

 

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Die letzte Etappe von Hochacht nach Ahrbrück führte wieder über herrliche Waldwege. Der Wald bot immer wieder Lücken, die herrliche Ausblicken in und über die Eifel ermöglichten. Endlich waren die Markierungen so gut, dass entspanntes Wandern möglich war und so waren die Teilnehmer völlig überrascht, als das Ziel Ahrbrück bereits am frühen Nachmittag erreicht wurde. Einen Zwischenstopp legte man an der Teufelsleyhütte bei Dümpelfeld ein. Auch in Ahrbrück fand man eine Gelegenheit, den gemütlichen Teil zu genießen. Der Zug brachte die Gruppe dann nach Bad Neuenahr, wo nicht nur das Gepäck wartete, sondern auch einige Angehörige, die sich freuten, ihre Lieben unversehrt in Empfang nehmen zu können. Nach einer Schlußeinkehr fuhr jeder mit ein wenig Wehmut, aber auch stolz auf das Geleistete über die vielen schönen Erlebnisse heim. Die nächste mehrtägige Tour soll schon in Planung sein. Darauf darf man schon gespannt sein. +++

 

 

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"Unser Ahrtal ist immer wieder schön"

 

 

 

 


Das war der Eindruck der Wanderer des TV 06, die am letzten Apriltag auf einer facettenreichen Rundwanderung unterwegs waren. Entlang der Weinberge, durch Wald und Felder führte sie der Weg über die Schutzhütte Heppinger Berg bis zum Sportflugplatz Bengener Heide.

 

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Der Blick auf die Landskrone, auf das Ahrtal von Sinzig bis Ahrweiler oder die gelben Rapsfelder gaben immer wieder Anlass zum Verweilen und die Frühlingsstimmung zu genießen. Trotz Nähe der Wanderstrecke waren die Teilnehmer von der Strecke begeistert und auch überrascht, da sie den Weg so noch nicht kannten.

 

 

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TV 06 Wandergruppe auf die Erpeler Ley

 


Das Wetter hätte nicht besser sein können, als die 12 Wanderer in Kasbach aus der historischen Eisenbahn stiegen. Die Tour führte durch das Kasbachtal, vorbei an der Brauerei über den Rheinhöhen Weg zur Erpeler Ley. Die kurzweilige Strecke, anfangs mit Charakter einer Allee, hat  mit dem plätschernden Bach einen ständigen Begleiter. Nach einem kurzen Aufstieg auf den Rheinhöhenweg öffnete sich mit der Erpeler Ley ein Terrain, dass eine beeindruckende Sicht auf den Rhein und die  Umgebung bot.  Auch die Wartezeit bei der Rast auf der Sonnenterrasse des Berggasthofes wurde bei diesem warmen Herbsttag gern in Kauf genommen. Ein kurzer Abstieg, eine Bootsfahrt, noch ein leckeres Eis, und eine frohe Gruppe kehrte nach Hause zurück.

 

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 Wolfsschlucht – Labyrinth- Hohllay
TV06 wanderte in der Kleinen Luxemburgischen Schweiz

 


Entgegen der Wetterprognose erlebten die Teilnehmer des TV06 Bad Neuenahr einen wunderschönen Tag im wilden Müllertal in der Luxenburgischen Schweiz.

 


Der Rundweg begann gleich mit einem steilen Anstieg, doch man wurde mit einem herrlichen Blick über Echternach belohnt. Weiter ging es durch den Wald bis zur Wolfsschlucht, einer dunklen Felsenklamm mit etwa 50m hohen moosbewachsenen Felswänden, deren Plateau`s von einigen über Treppen erklommen wurden. Nach einer Rast erwartete die Wanderer das sog. Labyrinth, einem Irrgarten aus gewaltigen Felsblöcken, teilweise mit überhängenden Felsgebilden. Märchenhaft anmutend führte der Weg entlang des Aesbaach, der von beiden Seiten mit mächtigen Felswänden gesäumt wird. Ein weiterer Höhepunkt war die Besichtigung eines überaus großen Felsblockes, Hohllay. In den Felsenhöhlen wurden dort die Mühlsteine au dem Felsen gebrochen. Die Spuren sind heute noch als skurrile Muster im Gestein erkennbar. Idyllisch eingebettet in der Felsenlandschaft liegt das Amphitheater. Durch Hochwald und entlang des Wasserlaufes eines kleinen Baches führte der Weg, unterbrochen durch Felsenlandschaften, Stege und Treppen, zurück zum Ausgangspunkt.

 


Und es blieb auch noch genügend Zeit, die mittelalterliche Stadt und deren vielen Restaurationen kennen zu lernen.


 

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Wanderung zur hohen Acht

 

 


Eine kleine TV06- Wandergruppe machte sich am Sonntag, den 21. Februar 2016 trotz schlechter Wettervoraussagen auf den Weg zur Hohen Acht. Nach einigen Kilometern auf matschigem Gelände hellte sich der Himmel auf, nur der Gipfel lag weiterhin im Nebel.

 

Für die Wanderer war es ein ereignisreicher Tag mit vielen Improvisationen, aber vor allem mit viel Spaß. So wurde u.a. den Alpakas auf dem  „Sonnenhof“ ein Besuch abgestattet.

 

 

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TV06 eröffnete Wandersaison im Januar 2016

 

   
Auf ihrer Wanderung entlang der Ahr und des Rotweinwanderweges erlebten die TV06-Aktiven die ersten Schneeflocken in diesem Jahr, aber Sonnenstrahlen begleiteten die froh gelaunten Ahrtaler, die sich zum Abshluss auf der Hemmesser Kirmes einfanden.

 

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