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Berichte Wandertouren

 

 

TV06 traum(pfaden)haft unterwegs

 

 

Wie alle anderen Traumpfade macht auch der Wanderweg um die Burg Pyrmont seinem Namen alle Ehre und ist wirklich traumhaft.
   

Davon haben sich die Wanderer des TV06 Bad Neuenahr im September überzeugt.


Schon die Fahrt mit dem Zug, aber besonders die Fahrt mit dem Burgenbus, hatte allen riesigen Spaß bereitet und viel von den Schönheiten dieser Landschaft gezeigt. Die Tour begann an der Burg Pyrmont, vorbei am Pyrmonter Wasserfall, der aufgrund der vielen Regenfälle schon von weitem zu hören war. Weiter führte der Weg über die Pyrmonter Mühle und über einen langsam, aber stetig ansteigenden Höhenrücken. Unterwegs gab es viele interessante Dinge zu entdecken, wie z.B. eine, renovierte Kreuzigungsgruppe als Ausgangspunkt eines ehemaligen Stationsweges, aber auch eine leider sehr baufällige Kapelle. Auf der Höhe angekommen, bot sich ein überwältigender Rundumblick, der dann die Wanderer ständig begleitete.

 

Schon von weitem war ein Wegekreuz zu sehen, das zum Verweilen einlud und wo auch das Gruppenfoto gemacht wurde. Von dort ging es zurück zur Pyrmonter Mühle. Die Wartezeit auf den Burgenbus wurde zu einer kleinen Kaffeepause genutzt. Der Bus brachte die Teilnehmer zum Treiser Bootshaus, wo nicht nur die dort liegenden Boote zu beeindrucken wussten, sondern auch die Gaumen verwöhnt wurden. Nach so viel Eindrücken beschlossen die Wanderer, den Rückweg zum Bahnhof mit einem Sammeltaxi zurückzulegen. Mit vielfältigen Eindrücken kehrten alle spät am Abend, aber wohlbehalten ins Ahrtal zurück.

 

 

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TV06 Wanderer hatten den Regen als ständigen Begleiter!

 

 

 

Den Wettervoraussagen zum Trotz  machte sich die Wandergruppe im des TV 06 Bad Neuenahr auf den Weg, das abwechslungsreiche Kasbachtal zu entdecken.

Der  Dauerregen konnte die  Freude an der abwechslungsreichen Natur, den Bächen und alleenartigen Wegen nicht trüben. Selbst die teilweise aufgeweichten Strecken wurden mit Fröhlichkeit überwunden. Nach einer kurzen ’Trockenphase‘ in der urigen Steffens Brauerei führte der Weg zur Erpeler Ley.

 

 

Da der sonst so schöne Ausblick auf das Rheintal sich nur erahnen ließ, zog es alle Wanderer  in den Berggasthof zur zünftigen Brotzeit. Obwohl der  Regen ein ständiger Begleiter der Aktiven von der Ahr war, kehrten alle mit Begeisterung von dieser Tour zurück und  es wurde beschlossen, diese Route nochmals bei Sonnenschein  zu gehen.

 

 

 

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Petrus meinte es gut beim Marche Gourmande 2014

 

Zum ersten Mal nahmen Aktive und Gäste des TV 06 Bad Neuenahr am  „Marche Gourmande“ in Bettel, nahe Vianden (Luxemburg), teil und sie kehrten begeistert zurück.

 


Die über 40 Teilnehmer von der Ahr ließen sich auch nicht von den Wettervorhersagen entmutigen und sollten sogar im Laufe des Tages mit Sonnenstrahlen überrascht werden.

 


Der ca. 12 km lange Rundweg führte durch Wald und Felder sowie durch reizvolle kleine Ortschaften. Ein Sieben-Gänge-Menü unterbrach etappenweise die Route. Dabei lernten die Wanderer einige Besonderheiten der luxemburgischen Küche kennen.

 


Während der lukullischen Pausen wurde auch für die musikalische Umrahmung gesorgt, die die Gäste zum Mitsingen und Klatschen herausforderte.

 


Die TV06ler waren sich einig: „Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei“

 

 

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Familiäre bei TV 06 Gedächtniswanderung

 

Bei der jährlich, im Dezember stattfindenden, TV 06 Gedächtniswanderung, an der in dem Jahr verstorbenen Mitgliedern gedacht wird, nahmen nur wenige Mitglieder des Vereins teil. Regen und Wind hielten wohl  mehrere davon ab, daran teilzunehmen. Am Grab von Michael Heuser, einem ehemaligen Vorsitzenden, erinnerte Vereinsmanagerin Veronika Steger an das Zustandekommen der Wanderung und die Anwesenden gedachten in einer Gedenkminute den Verstorbenen. Anschließend wanderte die  Gruppe zur Schutzhütte „Rheinblick“, wo Abdi Djirsarai, Skischulleiter des TV 06, mit Glühwein auf die „Familie“ wartete. Beim Abstieg ins Tal musste man sehr vorsichtig sein, denn der Regen hatte den Schnee in eine Rutschbahn verwandelt. Trotz allem, gemeinsam wurde das Ziel erreicht.

 

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Ideales Wanderwetter für TV 06 in Tirol

 

 

Zum 15. Mal waren Mitglieder des TV 06 und Gäste auf einer einwöchigen Wanderfreizeit und diesmal hieß das Ziel Leutasch/Tirol. Ihr Domizil bezogen sie in einem der 26 Ortsteilen, in Weidach. Im familiär geführten Hotel „Tirolerhof“ waren sie gut aufgehoben und während ihres Aufenthaltes blieb für die 42 Teilnehmer kein Wunsch unerfüllt.


Und auch die Sonne, abgesehen von ein paar Regenschauern, war stets eine treue Begleiterin der Wanderlustigen.

 

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Wie immer wurden die TV06 mit einer morgendlichen Gymnastik unter Leitung von Reiseleiterin Veronika Steger auf den Tag eingestimmt.


Der Tag nach der Anreise wurde zu Ortsbesichtigungen und Spaziergängen rund um den Weidachsee (Forellensee) genutzt.


Bei strahlendem Sonnenschein wanderte ein Teil der Gruppe und die anderen folgten von Seefeld aus mit dem Postbus zur Wildmossalm (1 338 m). Der Chef persönlich kümmerte sich um das Wohl der Gäste, und er ist wegen des Apfelstrudels und seinem Schnapsbrunnen über die Grenzen bekannt. Beim Abstieg in die Olympiastadt Seefeld faszinierten die Bergwelt und die bunten Blumenteppiche. Das Wahrzeichen des Ortes, Seekirchl und Pfarrkirche St. Oswald, lud natürlich zu einem Besuch ein.


Ein besonderes Erlebnis war der Streifzug durch die Geisterklamm. Doch zuvor wanderte eine Großzahl der Teilnehmer entlang der Ache zum Ausgangspunkt. Die Leutascher Geisterklamm ist in ihrem Charakter und in ihrer Bauweise einzigartig. Ein moderner Stahlsteig windet sich entlang der Schlucht 43 m hoch über der Leutascher Ache. Besonders spektakulär ist die Brücke zum Gletscherschliff. Etwas anstrengend war der Abstieg nach Mittenwald, doch mit tiefblickenden Einsichten und grandiosen Aussichten wurden alle belohnt.
Der heißeste Tag der Woche begann mit der Prozession an Fronleichnam.


Nach dem beschaulichen Umzug durch die Wiesen wurden die TV06 Wanderer selbst aktiv. Vom Gaistal aus waren drei in unterschiedlichen Höhen gelegenen Almen die Ziele, die Gaistalalm (1366 m),die Hämmermossalm (1417 m), und die Wettersteinhütte (1717 m). Alle erfreuten sich an der bunten Vielfalt der Alpenblumen und am Abend konnten sich die Aktiven am Bauernbüffet von den Anstrengungen erholen.
Nach dem schönen, aber auch anstrengenden Sonnentag kündigten V. Steger und „Chefchen“ Peter Wegscheider eine Fahrt ins Blaue an und den Mitreisenden wurde das ursprüngliche Tirol mit seiner faszinierenden Bergwelt näher gebracht.

 

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Über Seefeld, Zierl, Kematen, das Sellraintal und Gries im Sellrain führte der Weg ins Lüsenstal. Der Fernerkogel (3298 m) ist hier der dominierende Berg, der in seiner vollen Pracht zu sehen war. Im ehemaligen Kloster und heutigen Alpengasthof Lüsens mit seiner hauseigenen Kapelle fanden die alle Ruhe und Entspannung.


Auf dem Rückweg wurde noch einmal Gries im Sellrain passiert. Weiter ging es zum höchsten Wintersportort Österreichs, Kühtai (2020 m), sowie Ötz, Silz, Telfs und Leutasch.


Der letzte Tag begann mit Regen und somit gab es noch einmal Gelegenheit, den Aufenthalt individuell zu gestalten. Am Nachmittag wurde bei Kaffee und Kuchen das traditionelle Abschiedsfest gefeiert und am Abend schaute man gemeinsam dem ersten Spiel der deutschen Fußballmannschaft bei der Europameisterschaft zu und freute sich natürlich über den errungenen Sieg über Portugal.

 

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Auf der Heimreise waren sich alle sicher: „Wir kommen wieder nach Leutasch.“

 


 

Bei Sommerwetter durchs Siebengebirge

 

Mit Beginn des schönen Sommerwetters waren wanderfreudige Mitglieder des Vereins
und Gäste am Sonntag, 22. Juli 2012, im Siebengebirge unterwegs.

 

Schon nach der Bahnanfahrt gab es an der Fähre Bonn-Mehlem einen großartigen Blick auf Königswinter mit dem Drachenfels. Die Drachenfelsbahn brachte die Wanderer leichten Fußes auf den Gipfel und dort konnte man trotz Baustelle und vieler Touristen den Rhein von oben bewundern.


Anschließend begann die Wanderung durch herrlichen Laubwald, vorbei am Milchhäuschen zum Rastplatz am Nasse-Denkmal. In diesem ehemaligen Steinbruch wurde mit einer Schutzhütte und vielen Sitzgelegenheiten ein wunderschöner Platz eingerichtet, der auch die TV 06- Wandergruppe  zum Verweilen einlud. Danach führte der Weg durch den Buchenwald über die Margarethenhöhe und am Ölberg vorbei zur Waldgaststätte „Einkehrhaus“.

 

Hier gab es Kaffee und Kuchen und nach diesen Leckereien ging es weiter nach Königswinter.


Nach der Schlusseinkehr am Rhein wurde mit Fähre und Bahn wieder zurück nach Bad Neuenahr gefahren.


 


 

Indian Summer im deutsch-belgischen Naturpark

Ideale Bedingungen für die Wanderer des TV 06 Bad Neuenahr

 

Mit einer wanderfreudigen Gruppe startete der TV06 Bad Neuenahr in den deutsch-belgischen Naturpark. Dieses Mal sollte Mont Rigi Ausgangspunkt für die Wanderung sein. Der Bus brachte die Wanderer an den Rand des wallonischen Venn. Zunächst erklärte der Wanderführer vor Ort, Alfred Cormann, welche Strecke er sich für den Tag vorgenommen hatte. Das erste Ziel war der Bayehon-Bach, dessen Verlauf die TV06ler folgten. Aufgrund des tollen Wetters und der immer noch wunderbaren Frbung der Natur erlebten alle das wildromantiche Bachta. Dabei passierten sie die älteste Eiche der Region.

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An einer Schutzhütte wurde Rast gemacht, bevor es nach einigen Metern zum Bayehon-Wasserfall ging. Dieser präsentierte sich von seiner besten Seite, da er relativ viel Wasser führte und daher einigermaßen imposant erschien. Auch ein kleines Wacholdergebiet durchquerten die Wanderer. Überall wies der Wanderführer auf Besonderheiten der Landschaft hin, an denen man ohne den Erklärungen Herrn Cormanns einfach so vorbeigegangen wäre. Nun ging es noch steil bergab zu einer Wegekreuzung, an der auch der Bayehonbach endet und die Warche fliet. Folgt man dem Weg, gelangt man nach einigen Metern in die Stadt Malmedy. Der Weg führte weiter durch steiles und teilweise unwegsames Gelände an der Burg Reichenhardtstein vorbei, die im Sonnenlicht wie ein Märchenschloss auf der Anhöhe stand. Von dieser Anhöhe stürzt der höchste Wasserfall des Gebietes ins Tal.

 

An der Burg angekommen, musste noch eine Mutprobe a la Cormann bestanden werden, denn der Wanderführer schnitt den Weg über eine Kuhwiese ab. Der ungläubige Blick der Kühe wird allen unvergessen bleiben.

 

Am Ziel der Wanderung angekommen, holte der Bus die müden Wanderer ab und fuhr über die Talsperre von Robertville zurück nach Mont Rigi. In Signal de Botrange, dem höchsten Punkt Belgiens, wagten alle noch einen Blick ins wallonische Venn. Im Lokal stärkten sich alle für die Rückfahrt und erholten sich von den Strapazen, bevor es dann durch die Eifel wieder ins Ahrtal ging.

 


 

Wanderwoche des TV 06 Bad Neuenahr e. V.
Usedom - Begegnung mit Architektur und Natur vom 17.06. - 26.06.2011


Zum zweiten Mal besuchten die Teilnehmer der TV 06-Wanderfreizeit die Insel Usedom, deren Flche fast zu 90 Prozent unter Naturschutz steht. Herrliche Buchenwlder reichen bis an die weien Sandufer, kleine Seen und sanfte Hgel prgen die Landschaft im Inneren. Preuischer Adel und slawische Einflsse haben ihre Spuren hinterlassen. Auf engem Raum prsentieren sich noble Seebder und reetgedeckte Fischerhuser.
Die reichhaltige und beraus gute Kche des Baltic-Hotels in Zinnowitz verwhnte die 36 kpfige Wandergruppe mit internationalen und regionaltypischen Spezialitten, Liebhaber von Fisch kamen besonders auf ihre Kosten.


Wie immer begannen die Tage mit einer morgendlichen Gymnastik, und am Strand hatten die Mitreisenden doppelt Freude an der sportlichen Einstimmung auf den Tag und wie immer sorgte Reiseleiterin Veronika Steger fr ein abwechslungsreiches Programm.

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Nach der langen Anreise mit dem Bus wurde am darauffolgenden Tag nach Koserow gewandert. Nirgends auf der Insel liegen Ostsee und Achterwasser, Flach- und Steilkste so dicht beieinander wie in diesem Ort. Wer das Seebad Koserow besucht, stt zwangslufig auf die gleichnamigen Salzhtten. Die 15 reetgedeckten Htten stehen unter Denkmalschutz und werden u.a. als Fischrestaurants oder Rucherfischbuden genutzt, von denen die Wanderer regen Gebrauch machten.

Mit den unheilvollen Spuren der deutschen Geschichte wurden TV 06-ler in Peenemnde konfrontiert. Hier lie Hitler seit 1936 in einer Heeresversuchsanstalt Raketenwaffen entwickeln.
Lustig ging es dagegen im Haus auf dem Kopf in Trassenheide zu. ber dem Kopf schweben Schreibtisch, Bett und Stuhl, sogar das Klo hngt von der Decke. Anschlieend wurde dem kleinen rtchen Mellenthin ein Besuch abgestattet. In der sehenswerten alten Kirche aus dem 14. Jahrhundert kann man die wertvollen Wandmalereien im Chorraum bewundern.

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Das im Jahr 1575 erbaute und mitten im Naturschutzpark stehende Wasserschloss mit seinem malerischen Schlossgarten wurde im Stil der Renaissance erbaut und beherbergt heute ein Hotel und Restaurant.
Auf der Schiffstour von der Insel Usedom nach der Insel Rgen erlebten die Neuenahrer das Meer sowohl von seiner angenehmen als auch unruhigen Seite. Hhepunkt der maritimen Reise war die Besichtigung der Jasmunder Kreidekste mit dem Knigsstuhl, der hchsten Erhebung (116 m Hhe) der Kreidefelsen.
In den Seeheilbdern Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin, genannt Die Kaiserlichen 3, erstrahlen die Villen des preuischen Adels, deren Gstehuser sowie Hotels im neuen Glanz. Entlang der Strandpromenade zu flanieren und die Hausfassaden zu betrachten, bereitete allen groen Genuss. Besonders attraktiv sind die fnf Seebrcken auf Usedom. Whrend die in Ahlbeck als die lteste erhaltene gilt, wird die in Heringsdorf als die lngste europische Seebrcke bezeichnet.

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Ein ganz anderes Flair erlebten die TV 06-Urlauber in dem malerischen Fischerdorf Freest. Rund 30 Kutter, die Ksten- und Hochseefischerei betreiben, ankern an den Kaianlagen. Der kleine Fischereihafen wirkte niedlich und beschaulich und somit konnte man die Seele baumeln lassen.
Natur pur entdeckten die Badestdter auf den Wanderungen entlang der Kste nach Trassenheide und Karlshagen oder entlang des Achterwassers. Der Kstenwald mit seinen prchtigen Kiefern und der Duft nach Meer boten Urlaub fr die Sinne.

Selbst im malerischen mecklenburgischen und vorpommerschen Hinterland mit seinen beschaulichen Ortschaften, sattgrnen Wldern, weiten Feldern sowie idyllischen Rad- und Wanderwegen, wo sich die salzige Seeluft und die wrzige Waldluft vereinen, scheint die Ostsee allgegenwrtig.

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Natur-und Geschichtsvielfalt in der Harzregion

TV06- Wanderer erlebten eine Zeitreise

Fr eine Woche bot der Harz, das nrdlichste deutsche Mittelgebirge, der 37-kpfigen Wandergruppe vom TV 06 Bad Neuenahr ausgedehnte Wandergebiete, einmalige Kirchen und prchtigen Fachwerke aus verschiedenen Jahrhunderten sowie Burgen und Schlsser, die den Glanz einstiger Residenzen zeigen.

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Im Wellness-Hotel Grne Tanne in Mandelholz, zwischen den Ortschaften Sorge und Elend gelegen, konnten die Teilnehmer inmitten der Natur einen erholsamen und entspannten Aufenthalt genieen.
Fr Bewunderer mittelalterlichen Handwerks bietet das Fachwerk-Kleinod des Harzes faszinierende Straenbilder. Davon konnten sich die Wanderer bei ihrem ersten Aufenhalt in Duderstadt berzeugen. Die typischen Ackerbrgerhuser mit ihren groen, farbenprchtigen und reich verzierten Toreinfahrten prgen das Bild der von einer weitlufigen Wallanlage umgebenen Stadt. Unvergesslich wird der Anblick des Westerturmes sein. Weil man beim Dachbau auf einen senkrechten Balken verzichtet hat, drehte sich im Laufe der Jahre die Turmspitze um die eigene Achse und es entstand die schraubenartige Dachform.
Reichtum, Wohlstand und politische Macht zeichneten schon im Mittelalter Goslar aus. Wie kaum eine andere hat es die Stadt verstanden, die Spuren seiner glanzvollen Geschichte zu bewahren. Mehrere grere Kirchen, die kolossale Kaiserpfalz, die zahlreichen sorgfltig restaurierten und denkmalgeschtzten Huser verdienen, in die UNESCO-Liste des Kultur- und Welterbes aufgenommen worden zu sein.
Auch Quedlingburg mit seinen rund 1500 Fachwerkhusern, von denen eine Vielzahl von Zunft- und Patrizierhusern ebenfalls vorbildlich restauriert worden, gehrt sein 1995 zum Weltkulturerbe. Der Marktplatz ist von einigen der schnsten Huser umgeben. Und wenn man die vielen Gassen durchstreift, fhlt man sich wie einmal ins Mittelalter und zurck.
Wernigerode, die bunte Stadt am Harz, trgt zurecht diesen Namen. Sehenswerte Fachwerkhuser werden durch Besonderheiten, wie das kleinste, das lteste oder auch das schiefe Haus, aufgewertet und fgen sich in die mittelalterliche Stadtkulisse. DasWahrzeichen der Stadt, das Rathaus mit den zwei markanten Trmen, war fr die Neuenahrer Anziehungspunkt und Fotoobjekt zugleich.

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Der Harz berrascht aber auch durch seine landschaftliche Vielfalt. Dichte, dunkle Fichtenwlder, sumpfige Hochmoore, zerklftete Felsen, nebelumwobene Gipfel wie auch lichtdurchflutete Hochebenen, buntblhende Wiesen, leise pltschernde Bche, geheimnisvolle Teiche sowie farbenfrohe Laubwlder boten den TV 06-lern eine Wanderlandschaft par excellence.


In Tausenden von Jahren schufen die Wassermassen der Bode und Ilse bizarre und wildromantische Tler, die zu den schnsten des Harzes gehren.
So betrat eine Gruppe in Tresburg das Bodetal, eines der ltesten Naturschutzgebiete Deutschlands. Es strte kein durch ein steiniges Bett tost. Der Aufstieg wie auch die bequeme Fahrt mit der Kabinenbahn
zum Hexentanzplatz (451m), einst mytische Kultsttte, wurde mit einem herrlichen Blick auf die Bodeschlucht bzw. das flache Harzvorland belohnt.
Der Wanderweg entlang der Ilse wird von zahlreichen Felsklippen berragt und die besondere Attraktion sind die kaskadeartigen Ilsefllen. Und nicht nur Heinrich Heine lie sich von der teuflischen Schnheit der Ilse inspirieren.
Der Harz und seine hchste Erhebung, der Brocken, gehren zusamen. Fr die Wanderer war es natrlich ein Muss, dieses einmalige Bergmassiv mit seinen Klippen, seinen Zwergstrauchheiden, seinen Mooren und verkrppelten Kieferwldern zu besteigen. Das Herz eines Eisnebahnfreundes erfreut mit Sicherheit die Brockenbahn, die sich auf den Gipfel schlngelt. Das rhythmische Schnaufen der Dampflok, der weithin sichbare Schmauch und das sehnschtige Pfeifen verbinden sich mit der Landschsft zu einer Eisenbahn-Romantik.

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Auf der kahlen Kuppe in 1.141m Hhe angekommen und trotz Windstrke 7 hatten die Vereinsmitglieder einen faszinierenden Blick auf das Riesenpanorama der Norddeutschen Tiefebene.
Ein weiterer Hhepunkt war am letzten Abend der Auftritt des norddeutschen Kabarettisten Fips Asmussen. Mit seinem politisch, satirisch und witziges Programm hielt er die Lachmuskeln in Bewegung.
Geschichte, Kultur und Natur machen den Reiz der Harzregion aus. Ein Besuch lohnt sich zu jeder Jahreszeit.


Einfach nur "usselisch" ...

Schlechtes Wetter bei der ersten Wanderung des TV 06 Bad Neuenahr in diesem Jahr

Einfach nur "usselisch" fanden die Mitglieder des TV 06 Bad Neuenahr die Wetterbedingungen bei ihrer ersten Wanderung des Jahres 2010 am 17.01.2010.


Deshalb wurde die Route auch mehr zu einem greren Spaziergang.

Der Weg fhrte die Teilnehmer durch die Weinberge Bachems und die Schrebergrten Ahrweilers bis zum Kalvarienberg. Hier machte die Wandertruppe eine Kehrtwendung und ging zielstrebig zur Einkehr.

Auf dem Heimweg zeigte sich dann doch noch fr eine Weile die Sonne und die Wanderung hatte ein gutes Ende.

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TV 06-Wandertag im Wallonischen Venn am Sonntag, 25. Oktober 2009

Die Voraussetzungen fr einen abwechslungs- und erlebnisreichen Wandertag im Hohen Venn waren mit den idealen Wetterbedingungen gegeben. Die Sonne schickte ihre wrmenden Strahlen und trug gleichzeitig zu einem wunderbaren Farbenspiel in der Landschaft bei.

Mit dem Bus wurde bis Botrange/Belgien gefahren und am Naturparkzentrum begann die Wanderung mit dem heimischen Wanderfhrer Herrn Cormann. Neben einem interessanten Anschauungsunterricht in der Natur erfuhren die Teilnehmer auch einiges ber die deutsch-belgischen Beziehungen in der Vergangenheit und Gegenwart.

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Das Venn stellt im Gegensatz zum Wald die offene Landschaft dar, da man hier einige Kilometer Weitsicht hat. An diesem Tag konnte man am Horizont bis Monschau und auch bis ins nahegelegene Eupen schauen.

Nach dem Verlassen des Wallonischen Venns fhrte der Weg zu Baraque Michel. Dort hatte der frhere Sinziger Michael Schmitz gelebt und damals fr die Menschen, die durchs Venn gingen, Lichtzeichen gegeben, sodass sie bei schlechtem Wetter wieder aus dem Venn herausfanden. Dort steht ebenfalls die Kapelle Fischbach, deren Glocke, die zur Zeit renoviert wird, vielen Menschen im Venn das Leben rettete. Auch ein Stck vom Poleurvenn, das landschaftlich wieder vllig anders aussieht als das Wallonische wurde erkundet.

Nach vier Stunden Wanderung kehrte man im Mont Rigi ein und bei typisch belgischem Essen und Trinken lie man den Tag Revue passieren.

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